Irland ist ca. 7000 vor Christi besiedelt worden. 300 Vor Christi siedelten hier keltische Familien, die auch die Keltische Sprache mit brachten.

Irland flickr buchenberger

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Im fünften Jahrhundert wurden britische Sklaven in Irland eingesetzt und mit ihnen kam auch das Christentum auf die Insel. Irland erlebte eine Blütezeit, diese wurde aber durch die Wikinger abgebrochen. 1169 kamen dann die Normannen nach England und beanspruchten auch Irland für sich, konfiszierten die Ländereien.

1845 bis 1849 verhungerten 1,5 Mio. Iren und viele wanderten nach Amerika aus. Die britischen Maßnahmen gegen die Hungersnot wurden bewusst nicht konsequent geführt. 1921 gab es in Irland blutige Aufstände, die eine höhere Unabhängigkeit zu England sicherten. Einige Grafschaften der Provinz Ulster verblieben den Engländern.

An diesem Punkt entspringt der Nordirland Konflikt, der auch heute noch seine Opfer fordert. 1949 schied Irland nach über drei Jahrhunderten aus dem Commonwealth aus. 1998 hat Irland auf die Vereinigung mit Nordirland verzichtet, dieses entspannt die Situation ein wenig.

Dennoch besteht die Möglichkeit der Vereinigung. Die Nordirische Bevölkerung müsste dieses in einem Volksentscheid beschließen.