Posted by Roy on Juli 26th, 2010
Die Connemara (irisch: Conamara) ist eine Region im Westen Irlands und wird ihrerseits im Westen vom Atlantik begrenzt. Sie liegt in der Grafschaft Galway, westlich der Provinz Connacht. Als inoffizielle Hauptstadt gilt Clifden.

Connemara flickr Michal Osmenda
Der Name Connemara stammt ursprünglich von den Conmhaicne, einer Stammesgruppe, die in Teilen von Connacht lebte. Die Landschaft der Connemara ist zweigeteilt: im Süden ist sie geprägt von Heide - und Moorgebieten, während der Norden zum Großteil aus Bergland besteht. Die Küstenregion umfasst viele kleine Inseln und Halbinseln, kleine Fischereihäfen und sandige Strände. Die größte Insel ist Inishbofin.
Der berühmte grüntönige Connemara-Marmor gilt heute als Kostbarkeit. Ebenso wie die halbwild lebenden Connemara-Ponys und der Connemara-Whisky der Cooley Distillery. Besondere Sehenswürdigkeiten der Gegend sind der Connemara-Nationalpark nahe Clifden, die Kylemore Abbey, älteste irische Benediktinerabtei sowie die St.McDara Island, mit dem Naturhafen und zahlreichen frühchristlichen Relikten. Neben der irischen Mythologie, Pubs, Geschäften und traditionellen Märkten übt besonders die naturbelassene Landschaft für Touristen einen besonderen Reiz aus.
Posted by Roy on Juni 29th, 2010
Sie sind gerne auf dem Rad unterwegs? Dann wäre eine Radreise durch Irland doch genau das Richtige für Sie. Innerhalb kürzester Zeit lernen Sie so die vielfältigen Sehenswürdigkeiten Irlands kennen.

Irland flickr M Bertulat
Besuchen Sie 5000 Jahre alte Menalithgräber oder durchschwimmen Sie malerische Seen. Es bleibt ebenso Zeit für eine Tour durch die Hochmoore oder einen idyllischen Spaziergang am Strand, mit dem Tosen der Brandung im Ohr. Es gibt kaum einen anderen Ort, an dem der naturverbundene Reisende mehr Grünflächen oder eine derart hohe Anzahl unberührter Naturgebiete vorfinden kann. Irland ist ein raues Land und doch schließt man es auf dem Fahrrad schnell in sein Herz. Sie werden den würzigen Duft in Ihrer Nase lieben, wenn Sie auf dem Sattel durch die malerische Landschaft fahren. Read the rest of this entry »
Posted by Roy on Mai 27th, 2010
Die beliebte Touristenattraktion befindet sich im Südwesten Irlands. Die gelten als die höchsten Steilklippen Europas, mit einer beeindruckenden Höhe von über 200 Metern ist es wahrlich ein Erlebnis auf ihnen zu stehen und den Blick hinaus aufs Meer zu richten.

Cliffs of Moher flickr spi516
Sie überragen auch die nicht minder berühmten Kreidefelsen von Dover um das doppelte. Die Cliffs erstrecken sich über eine Länge von etwa acht Kilometern. Etwa auf der Hälfte befindet sich der O’Briens Tower, einst als Wachturm errichtet lässt er heute eine wunderbare und fantastische Atmosphäre entstehen. Vorausgesetzt das Wetter ist schön kann man von dort die weiter draußen liegenden Aran Inseln sehen.
Besucher werden sich über das neu eröffnete Zentrum freuen welches nun größere Kapazitäten aufweist und auch die Parkmöglichkeiten drastisch aufwertet. Zudem sei angemerkt, dass am Rande der Klippen eine Etwa 1,40 Meter hohe Mauer ist. Dies sicherlich zur Freude der Eltern, Kinder haben in diesem Fall aber einen leichten Nachteil.
Posted by Roy on März 24th, 2010
Achill Island ist mit 22 km Länge und 19 km Breite die größte zu Irland gehörende Insel. Geprägt von einer vielseitigen, von eiszeitlichen Gletschern geformten Küstenlinie, Torfmooren und den Machhair genannten Ebenen bietet Achill Island einen einzigartigen Urlaubsort voll ursprünglichem Charme.
Die Insel war schon vor über 5000 Jahren besiedelt, wovon ein jungsteinzeitliches Grab und weitere Fundstücke zeugen. Besonders die einzigartige Landschaft und Natur begeistert Touristen auf der von nur etwa 2600 Einheimischen bewohnten Insel.
Zwischen hohen Hügeln im Westen liegt der Atlantikstrand der hufeisenförmige Keem Bay, welche ideal von Surfen und anderen Wassersportlern genutzt werden kann. Atemberaubende Aussichtspunkte auf Achill Islands Buchten, Brandungen und Klippen bietet der Atlantic Drive. Auf dieser Strecke liegen zum Beispiel der mit der blauen Flagge ausgezeichnete Strand von Mulranny, die roten Felsen der Curraun-Halbinsel oder der berüchtigte Kildavnet Tower, wo im 16. Jahrhundert die Piratin Grace O’Malley lebte. Read the rest of this entry »
Posted by Roy on März 9th, 2010
Kleeblätter so weit das Auge reicht. Als Tarnung ins Gesicht gemalt oder schwimmend in einen Pin Guinness. Von überall her blitzt es an diesem Tag grün. Aufgedrehte Menschen drängeln sich in übervollen Pubs. Das kann nur eins bedeuten. Es ist der 17. März, St. Patrick´s Day.

St. Patrick´s Day flickr pawelbak
Weltweit gefeiert zu Ehren des irischen Nationalhelden St. Patrick. St. Patrick war der erste christliche Missionar in Irland. Überall auf der Insel gründete er Schulen, Klöster und Kirchen. Er half den Menschen und gab ihnen Hoffnung. Als er am 17. März 461 verstarb, war ganz Irland zum christlichen Glauben bekehrt. Seine Missionarstätigkeit machte ihn zum Helden. Sein Todestag wurde zum Nationalfeiertag.
Iren auf der ganzen Welt feiern diesen Tag seitdem als St. Patrick´s Day. In Dublin und den meisten anderen großen irischen Städten gibt es an diesem Tag große Straßenparaden. In den USA wird alljährlich der Chicago-River grün gefärbt. In Japan wird der Tokyo Tower mit Lichteffekten in ein grasgrünes Stahlgerüst verwandelt. Read the rest of this entry »
Posted by Roy on Februar 5th, 2010
Irland ist ca. 7000 vor Christi besiedelt worden. 300 Vor Christi siedelten hier keltische Familien, die auch die Keltische Sprache mit brachten.

Irland flickr buchenberger
Im fünften Jahrhundert wurden britische Sklaven in Irland eingesetzt und mit ihnen kam auch das Christentum auf die Insel. Irland erlebte eine Blütezeit, diese wurde aber durch die Wikinger abgebrochen. 1169 kamen dann die Normannen nach England und beanspruchten auch Irland für sich, konfiszierten die Ländereien.
1845 bis 1849 verhungerten 1,5 Mio. Iren und viele wanderten nach Amerika aus. Die britischen Maßnahmen gegen die Hungersnot wurden bewusst nicht konsequent geführt. 1921 gab es in Irland blutige Aufstände, die eine höhere Unabhängigkeit zu England sicherten. Einige Grafschaften der Provinz Ulster verblieben den Engländern.
An diesem Punkt entspringt der Nordirland Konflikt, der auch heute noch seine Opfer fordert. 1949 schied Irland nach über drei Jahrhunderten aus dem Commonwealth aus. 1998 hat Irland auf die Vereinigung mit Nordirland verzichtet, dieses entspannt die Situation ein wenig. Read the rest of this entry »
Posted by Roy on Dezember 30th, 2009
Irland ist berühmt für seine Festivals - und die Iren für ihre Begeisterung, mit der sie diese Festivals gestalten. Die grüne Insel hat für jeden Geschmack das richtige Festival im Angebot. So kann das beste der traditionellen irischen Musik jährlich in Konzerten und Workshops auf dem Beo Celtic Music Festival in Dublin erlebt und genossen werden.
Das All Year Glór Irish Music Centre hingegen bietet ein ganzjähriges Forum für Musiker aus aller Welt. Das Birr National Country Fair in Birr Castle bietet ein familiäres Fest rund um die Landwirtschaft und in der Bodhrán Summer School in Craiceann kann in jedem Juni das Spielen der Bodhrán erlernt werden. Read the rest of this entry »
Posted by Roy on November 2nd, 2009
Die grüne Insel und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein hier leben und arbeiten zu wollen. Wer sich dafür entscheidet nach Irland zu gehen, sollte sich schon im Vorfeld Englischkenntnisse aneignen.

Irland flickr berti66
Der Einstieg ist viel leichter wenn man sich schon vorab verständigen kann und nicht ständig nach Übersetzungen im Wörterbuch schauen muss. Man sollte sich nicht blind in solch ein Abenteuer stürzen, sondern sich schon vorher gut informieren. Irland hat einiges an Burgen, tollen Stränden, faszinierenden Klippen und viel Geschichtliches zu bieten. Wenn man dort arbeiten möchte benötigt man Referenzen vom alten Arbeitgeber und sollte zwischen 18 und Jahren alt sein. Es werden einige Informationsveranstaltungen angeboten die man besuchen sollte. Read the rest of this entry »
Posted by Roy on Oktober 30th, 2009
Joseph Thomas Sheridan LeFanu ist einer der populärsten und bekanntesten Autoren im Bereich der typisch traditionellen Gruselgeschichten. In den zahlreichen Erzählungen des in Dublin geborenen Iren, geht es oft um Geister oder andere unheimliche Erscheinungen.

irland, MarkKristenBenEve©Flickr
Einer seiner bekanntesten Bücher ist Carmilla, die Geschichte einer lesbischen Vampirin, welche eine Grundlage für zahlreiche Verfilmungen war. Die britische Filmindustrie produzierte die Erzählung Anfang der 1970er dreimal in einer Trilogie.
Joseph Thomas Sheridan LeFanu wurde 1814 als Sohn von gläubigen Eltern geboren, welche hugenottischer Abstammung waren. Als er älter wurde studierte er Rechtswissenschaften am Trinity College in Dublin. Als sein Studium zuende war, interessierte er sich allerdings mehr für Journalismus und veröffentlichte daher 1838 seine erste Geschichte welche im Dublin University Magazine veröffentlich wurde und den Namen “The Ghost and the Bonesetter” trug. 1844 heiratete er Susanna Bennet, mit der LeFanu vier Kinder zeugte. Im laufe der Jahre litt seine Ehefrau jedoch zunehmend an hysterischen Anfällen und Depressionen, bis sie Read the rest of this entry »
Posted by Roy on August 31st, 2009
Deutlich über 80 Prozent der irischen Bevölkerung wohnt in einem Eigenheim. Das liegt unter anderem daran, dass es in Irland Mietwohnung, wie wir sie kennen, dort nicht gibt.
Die Häuser vieler Iren gehören zwar der Bank aber das wird eher in Kauf genommen als die überteuerten und noch dazu kurzfristigen Mietwohnungen in Irland. Das man sich als Immigrant den Wunsch nach einem Haus auf der grünen Insel nicht so Read the rest of this entry »
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